Redaktion

Claudia Zeisel ist Redakteurin des Internetportals Weltkirche.

Alle Artikel von Redaktion

Stacheldraht vor der Haustür

Läuft man in Guadalajara durch die Straßen, so fällt einem sehr schnell auf, wie viele Zäune es hier doch gibt. Vor vielen Häusern befindet sich ein Tor und die Fenster sind mit Gittern abgedeckt. Dieser Anblick kann einen vor allem am Anfang schon ziemlich verunsichern. Schnell fragt man sich, ob man hier überhaupt vor die Tür gehen kann, was sehr schade ist, da der größte Teil der Menschen, denen ich hier begegnet bin, wirklich unglaublich hilfsbereit und freundlich war. Weiterlesen

Wieder zurück in Gbadolite und Mobaye

Die Strecke, die auf der Hinfahrt mit dem Motorrad drei Tage in Anspruch nahm, habe ich auf dem Rückflug in einer Stunde zurückgelegt. Dank eines Platzes in einem UNO-Flieger bin ich am Montag wieder ganz rasch in Gbadolite angekommen. Père Christ-Roi und Prince, unser neugeweihter Diakon, bleiben noch ein wenig in Bangui und kommen in zwei Wochen nach. Weiterlesen

Hoch oben – der neue Blog aus „El Alto“ in Bolivien

Hola ihr Lieben! Nach einer fast 23-stündigen Reise bin ich hier in El Alto am internationalen Flughafen gut angekommen. Dort wurde ich von Isa, der Leiterin des Projektes Palliri, und Awa, einer Deutschen, bald ehemaligen Freiwilligen, schon erwartet und sehr herzlich in Empfang genommen. Mit dem Auto ging es zur WG, in der ich aktuell mit Awa, zwei aus Spanien und einer Italienerin – alle echt super nette Leute – zusammen wohne. Weiterlesen

Wie sich in Nicaragua Probleme in Luft auflösen

Während ihr eurem normalen Alltag nachgeht, muss ich feststellen, dass mir hier einige Türen geöffnet wurden. Nach über 25 Tagen haben sich hier in Nicaragua einige Probleme gelöst, die ich aus Deutschland mitgebracht hatte. Wie einfach man sie doch bewältigen kann, liegt ganz in den Händen der sogenannten Nicas. Weiterlesen

Jeden Tag Fiesta – Der neue Blog aus Nicaragua

Wie versprochen möchte ich euch von meiner Arbeit berichten, der ich hier seit Anfang August nachgehe. Wobei ich sagen muss, dass Arbeit schon fast das falsche Wort ist. Nicht nur, weil ich die große Ehre hatte, bereits an meinem dritten Tag im Heim die Mädchen auf eine Fiesta zu begleiten – nein, vor allem, weil ich sehr viel Freude an meiner Arbeit habe!

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Humanitäre Helfer im Kongo blockiert

Die humanitäre Lage ist dramatisch. Aber sie macht keinen Lärm und wird deshalb auch nicht gehört vom Rest der Welt. Der dritte Monat nach der Flucht ist angebrochen. Noch ist keine nationale oder internationale Hilfsorganisation unter den Flüchtlingen aktiv.

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