Schlagwort: Kindermissionswerk

Das jüngste Königspaar Boliviens

Hallo ihr Lieben! Auch wenn man das auf 4.100 Metern nicht so sehr spürt und eigentlich „an einem einzigen Tag alle vier Jahreszeiten erlebt“, wie mir eine Einheimische einmal erklärte, ist der Winter nun offiziell vorbei und so langsam wird es etwas wärmer. Während bei euch also der Herbst begonnen hat, war hier in Bolivien am 21. September „Dia de la primavera“ (Frühlingsanfang) und gleichzeitig Tag der Freundschaft. Das wurde natürlich kräftig gefeiert. Weiterlesen

Wenn ein Zebra den Verkehr regelt

Nein, um dieses Foto zu machen, war ich nicht etwa im Zoo: Ein solches Bild ist in La Paz und El Alto völlig alltäglich. Logischerweise gibt es in den beiden Großstädten ein ziemlich großes Verkehrsaufkommen und manchmal kann es dabei ganz schön chaotisch sein. Genau deshalb kam vor mehreren Jahren die Idee mit den Zebras als Verkehrshelfer auf. Weiterlesen

Stacheldraht vor der Haustür

Läuft man in Guadalajara durch die Straßen, so fällt einem sehr schnell auf, wie viele Zäune es hier doch gibt. Vor vielen Häusern befindet sich ein Tor und die Fenster sind mit Gittern abgedeckt. Dieser Anblick kann einen vor allem am Anfang schon ziemlich verunsichern. Schnell fragt man sich, ob man hier überhaupt vor die Tür gehen kann, was sehr schade ist, da der größte Teil der Menschen, denen ich hier begegnet bin, wirklich unglaublich hilfsbereit und freundlich war. Weiterlesen

Hoch oben – der neue Blog aus „El Alto“ in Bolivien

Hola ihr Lieben! Nach einer fast 23-stündigen Reise bin ich hier in El Alto am internationalen Flughafen gut angekommen. Dort wurde ich von Isa, der Leiterin des Projektes Palliri, und Awa, einer Deutschen, bald ehemaligen Freiwilligen, schon erwartet und sehr herzlich in Empfang genommen. Mit dem Auto ging es zur WG, in der ich aktuell mit Awa, zwei aus Spanien und einer Italienerin – alle echt super nette Leute – zusammen wohne. Weiterlesen

Wie sich in Nicaragua Probleme in Luft auflösen

Während ihr eurem normalen Alltag nachgeht, muss ich feststellen, dass mir hier einige Türen geöffnet wurden. Nach über 25 Tagen haben sich hier in Nicaragua einige Probleme gelöst, die ich aus Deutschland mitgebracht hatte. Wie einfach man sie doch bewältigen kann, liegt ganz in den Händen der sogenannten Nicas. Weiterlesen