Das Bistum Speyer unternimmt in den Jahren 2016 und 2017 vier sogenannte „Kundschafterreisen“. Sie führen nach England, Nicaragua, Südafrika und auf die Philippinen. Das Ziel der ein- bis zweiwöchigen Reisen unter dem Motto „Lernen von der Weltkirche“ besteht darin, die seelsorgliche Arbeit in anderen Ländern kennenzulernen und Anregungen für die Kirchenentwicklung im Bistum Speyer zu erhalten. Die Reisegruppen setzen sich aus ehren- und hauptamtlichen Teilnehmern aus den neuen Pfarreien zusammen. Hier geht es zum Bericht der Kundschafter auf den Philippinen, wo sie von 8. bis 21. Februar 2017 in Begleitung des Speyrer Bischofs Dr. Karl-Heinz Wiesemann unterwegs sind. Weiterlesen
Alle Artikel von Redaktion
Viva Don Bosco!
Nun ist es schon Februar und die Zeit vergeht rasend schnell. Seit fast fünf Monaten arbeite ich im Hogar Don Bosco in Santa Cruz de la Sierra, Bolivien. Januar ist der offizielle Don-Bosco-Monat. Der 31. Januar ist der Todestag des Heiligen Don Bosco, somit ein besonderer Feiertag für das Projekt.
Ist Trump eine Chance für Mexiko?
Reiner Wilhelm ist Referent beim Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat und zuständig für die Länder Mexiko, Venezuela und Bolivien. Der studierte Theologe befindet sich zurzeit auf seiner vierwöchigen Projektreise in Mexiko, wo er die von Adveniat unterstützen Projekte besucht und von vor Ort für den Adveniat-Blog schreibt. Natürlich geht es auch um die Frage: Was bedeutet die neue US-Regierung für Mexiko?
In den Dörfern Zentralafrikas – Erster Teil
Olaf Derenthal, Spiritaner, Missionar und Krankenpfleger, lebt und arbeitet seit Oktober 2016 in der Zentralafrikanischen Republik. Mit zwei Mitbrüdern begleitet er die junge Kirche in der Pfarrei Mombaye und arbeitet als Koordinator für Gesundheitsprojekte der Diözese Alindao.
In seinem Blog berichtet Pater Derenthal von seinem Alltag als Missionar und Krankenpfleger. In den letzten Tagen besuchte er mit einem Einbaum und zu Fuß verschiedene Dörfer am Ubangi-Fluss an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Er lernt in den kleinen Fischerdörfern am Fluss die Außenstationen seiner Pfarrei und die Gläubigen seiner Gemeinde kennen.
Das Herz Jerusalems
Waren Sie schon einmal in Jerusalem? Ja? Welcher Ort bildet aus Ihrer Sicht das Herz der Stadt? Wo kristallisiert sich alles, was diese Stadt ausmacht? Ich ahne schon Ihre Antwort: der Tempelberg – bzw. der Haram asch-Scharif, das edle Heiligtum, wie ihn die Muslime nennen. Und da haben Sie natürlich Recht. Dieser Berg verkörpert die Sehnsüchte von Juden und Muslimen zugleich, Klagemauer und Felsendom berühren sich quasi. Nirgendwo kann man in die Geschichte der Stadt tiefer abtauchen als an diesem Ort. Weiterlesen
Kapieren nicht kopieren
Unser letzter Tag in Nicaragua ist der Reflexion gewidmet und dem Abschied von unseren Freunden von Teyokoyani. Und es wartet noch eine besondere Begegnung auf uns. Doch alles der Reihe nach.
Schatzsuche, Talentshow und Lagerfeuer: Sommerferien im Dezember
Seit zwei Wochen haben die Jungen aus dem Hogar Sommerferien. Einige haben die Möglichkeit, in den Ferien ihre Familien oder Freunde zu besuchen. Andere können aus verschiedenen Gründen nicht das Hogar verlassen. So ist die Gruppe der Jungen , für die ich mit verantwortlich bin, von über 40 auf ungefähr 20 geschrumpft. Weiterlesen
Partizipation macht lebendig
Vorletzter Tag unseres Aufenthaltes in Nicaragua. Wir beginnen wie jeden Morgen mit einem geistlichen Impuls. Wir singen die erste Strophe des Liedes: „Suchen und fragen, hoffen und sehn, miteinander glauben und sich verstehn, lachen, sich öffnen, tanzen, befrein. So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein.“ Wie wir feststellen, wird uns dieser Text den ganzen Tag über begleiten. Weiterlesen
Wer verursacht all diese Freude? Maria Empfängnis!
In Nicaragua wird derzeit die Purisima, die Marienverehrung, gefeiert. Dieser katholische Brauch wurde von den spanischen Eroberern in die Neue Welt gebracht und wird bis heute von den Einheimischen praktiziert. Sie ist eine von den Hauptfeierlichkeiten in Nicaragua. Weiterlesen
Das Gleichnis vom verlorenen Schaf heute
Heute fahren wir mit dem Boot auf eine der Hauptinseln von Solentiname, von San Fernando nach Mancarron. Hier lebte Ernesto Cardenal. Hierhin kommt er auch heute noch, wenn er das Archipel Solentiname besucht. Weiterlesen










